Ethik

Ich arbeite nach den ethischen Richtlinien des geschützten Rahmens:

Freiwilligkeit, Verschwiegenheit, Vertrauen, Respekt, Wertschätzung, Achtsamkeit, Kongruenz.


Als Mitglied im Verband der Freien Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologische Berater e. V. (VFP) arbeite ich nach der gültigen Berufsordnung des VFP.

Als Mitglied halte ich mich diesbezüglich regelmäßig auf dem aktuellen Informationsstand.


Ich habe dafür Sorge zu tragen, dass die Qualität meiner Arbeit und meine ethischen Grundsätze den hohen Ansprüchen der Klienten in diesen Berufsfeldern gerecht werden können.

Ich habe die Würde, Integrität und das Selbstbestimmungsrecht der Klienten zu achten, insbesondere hinsichtlich der mir bei der Ausübung meiner Tätigkeit offen stehenden Einflussmöglichkeiten.

Falls schriftliche Aufzeichnungen, auch in computergestützter Form, geführt werden, sorge ich in jedem Fall für eine vor unbefugter Einsicht geschützte Aufbewahrung.

Meine Klienten erhalten vor Beginn der Einsätze ungefragt Auskünfte über die Modalitäten.


Ich unterliege der Schweigepflicht und bin verpflichtet, über mir bekanntgewordene Fakten und Details nur mit Erlaubnis der Klienten zu Dritten zu sprechen, ausgenommen in der Supervision (supervidiert wird auch mit Schweigepflicht) und (in neutralisierter Form) zu Forschungs- und Unterrichtszwecken.


Fortbildung und Qualitätssicherung


Gebärdensprachdolmetscher, die ihren Beruf ausüben, sind zum Erhalt und zur Weiterentwicklung ihrer professionellen Kompetenzen verpflichtet. Hierzu nehmen sie regelmäßig an Fortbildungen und qualitätssichernden Maßnahmen teil.


Kodex (in Anlehnung an die Berufsehrenordnung der Gebärdensprachdolmetscher)


Ein*e Gebärdensprachdolmetscher*in und eine Kommuniktionsassistenz (KA)

  • kennt die eigenen Stärken und Schwächen
  • lehnt Aufträge ab, die die Kompetenz überschreiten
  • beachtet die Schweigepflicht
  • versteht sich als Begleiter/-in, Vermittler/-in, Unterstützer/-in und Ansprechpartner/-in